> > > > > 28.10.2006
Montag, 27. September 2021

Sergej Prokofieff, eMusici.com GmbH

In Chemnitz’ Oper passiert was

Offenes Theater!

Da setzt der neue Intendant Bernhard Helmich mit seiner ersten Opernpremiere am Chemnitzer Theater neue Maßstäbe - und das Publikum merkt es kaum. Helmich ist der Coup gelungen mit Dietrich Hilsdorf für Sergej Prokofiews Oper ‚Die Liebe zu den drei Orangen’ einen Regisseur zu gewinnen, der den beschaulichen und intellektuell zumeist wenig anspruchsvollen Chemnitzer Opern-Produktionen der letzten Jahre zeitgemäßes Musik-Theater entgegensetzt. Das ist neu in Chemnitz’ Oper: das Publikum wird gefordert, darf mitdenken statt sich nur berieseln zu lassen. Bisher hielt man es in Chemnitz meist mit dem Motto, das auch die neue sächsische Kulturministerin, Eva-Maria Stange, in einem Interview erst jüngst – sinngemäß - in erschreckender Naivität zum Besten gab: Oper sei etwas zum Entspannen, man  solle da nicht auch noch gefordert werden. Erschreckend!

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Kritik von Uwe Schneider



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Prokofiew: Die Liebe zu den drei Orangen: Insz.: D.Hilsdorf; Dirigent: F.Beermann

Ort: Städtische Theater,

Werke von: Sergej Prokofieff

Mitwirkende: Frank Beermann (Dirigent), Robert-Schumann-Philharmonie (Orchester), Dietrich Hilsdorf (Regie), André Riemer (Solist Gesang), Roland Schubert (Solist Gesang), Edward Randall (Solist Gesang), Nancy Gibson (Solist Gesang)

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