> > > > > 18.02.2007
Donnerstag, 8. Dezember 2022

Hamburg verhebt sich an der „Frau ohne Schatten"

Endstation Keikobad

„Gott sei Dank!“ Ein Seufzer der Erleichterung fährt zwischen die letzten Akkorde des dritten Aktes und artikuliert damit unzart all jene Stoßgebete, die stumm gen Himmel geschickt wurden an diesem Premierenabend. Was war geschehen? Im Grunde nicht viel. Keine nackten Statisten, keine Gewaltorgien, keine boshaften Provokationen. Und doch erschien der Unmut des Publikums mehr als nachvollziehbar. Denn es wirkt im besten Fall irritierend, so vor den Kopf gestoßen zu werden, wenn man ein renommiertes Opernhaus in der Erwartung betritt, eines der sprichwörtlich größten Werke des Musiktheaters präsentiert zu bekommen.

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Kritik von Alexander Meissner



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Richard Strauss, Die Frau ohne Schatten: Hamburgische Staatsoper

Ort: Hamburgische Staatsoper,

Werke von: Richard Strauss

Mitwirkende: Simone Young (Dirigent), Philharmoniker Hamburg (Orchester), Keith Warner (Regie), Daniel Sumegi (Solist Gesang), Gabriele Schnaut (Solist Gesang), Emily Magee (Solist Gesang), Stuart Skelton (Solist Gesang), Lisa Gasteen (Solist Gesang)

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