> > > > > 28.11.2011
Mittwoch, 18. September 2019

Gioachinos 'La Cenerentola' in Paris

Märchen in schwarzweiß

Von allen Aschenputteln der Opernbühne hatte es Rossinis 1817 in Rom uraufgeführte 'La Cenerentola' am leichtesten. Doch neben Jules Massenet, dessen 'Cendrillion' noch gelegentlich zu erleben ist, haben sich durchaus noch andere Komponisten mit dem Stoff beschäftigt, doch teilen deren Werke heute das Los von verstoßenen Stiefkinder der Musikgeschichte: 1759 schrieb ein gewisser Jean Louis Laruette den weitgehend erfolglosen Einakter 'Cendrillon', Anfang des 19. Jahrhunderts entstanden nochmals zwei Opern mit demselben Titel, wobei Daniel Steibelts Stück in Sankt Petersburg aus der Taufe gehoben wurde und sich vor allem auf russischen Bühnen einer vorübergehenden Wertschätzung erfreuen konnte. Noch erfolgreicher wurde die Cendrillon Nicolò Isouards, die in ganz Europa gespielt wurde, bis sie von Gioachino Rossinis 'La Cenerentola' von den Spielplänen verdrängt wurde.

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Kritik von Dr. Rainhard Wiesinger

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Rossini: La Cenerentola: Palais Garnier, Paris

Ort: Opéra Bastille,

Werke von: Gioacchino Rossini

Mitwirkende: Bruno Campanella (Dirigent), Karine Deshayes (Solist Gesang), Carlos Chausson (Solist Gesang), Juan Diego Flórez (Solist Gesang)

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