> > > > > 23.09.2010
Samstag, 28. Mai 2022

Gustavo Dudamel bei den Wiener Philharmonikern

Jugendlicher Überschwang trifft Wiener Klang

Gustavo Dudamel zählt zu den perfekt vermarkteten Newcomern, der heutigen Dirigentenszene, wobei seine bereits zweite Zusammenarbeit bei den Wiener Philharmonikern, wieder die Frage in den Raum stellte, ob die erfolgreiche Leitung eines Jugendorchester gleich Engagements bei Eliteklangkörpern rechtfertigt. Zweifel daran wurden gleich beim ersten Stück des Abends, der Ouvertüre zu Rossinis 'La gazza ladra' genährt: Anstelle eines flexiblen Orchesterklangs dominierte hier ein brachiales Forte kombiniert mit einer zackigen, rhythmischen Akzentuierung. Dudamel schien an dem Ergebnis Gefallen gefunden zu haben und agierte am Dirigentenpult als regelrechter Einpeitscher in Sachen Lautstärke.

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Kritik von Dr. Rainhard Wiesinger

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Gustavo Dudamel: Wiener Philharmoniker

Ort: Konzerthaus,

Werke von: Gioacchino Rossini, Leonard Bernstein, Maurice Ravel

Mitwirkende: Gustavo Dudamel (Dirigent), Wiener Philharmoniker (Orchester)

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