> > > > > 20.10.2018
Montag, 20. Mai 2019

Wagners 'Siegfried' am Theater Chemnitz

Selbsterfahrungstrip

Der ‚weibliche Blick‘ soll es sein, der im neuen 'Ring'-Zyklus am Städtischen Theater in Chemnitz entwickelt wird. Vier Regisseurinnen wurden beauftragt, das große Puzzle über die Erlangung von Macht in jeglicher Form, über den Verzicht auf Liebe, über Raub, Verrat und Vertrauen und über Tod und Trauer zusammenzusetzen. Dies ist ein gewaltiges, mutiges Unterfangen. Den zweiten Tag des Bühnenfestspiels 'Der Ring des Nibelungen', den 'Siegfried' also, inszeniert Regisseurin Sabine Hartmannshenn als psychologisch ausgedeuteten Selbstfindungstrip: In der fünfstündigen Studie lässt sie über das Erwachsenwerden und über das Finden und Fürchten vor der Liebe reflektieren, zudem auch über das Wissen um die Kraft der Macht, welche die Liebe beherbergt, beherbergen kann. 

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Kritik von Barbara Röder

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Siegfried: Richard Wagner

Ort: Städtische Theater,

Werke von: Richard Wagner

Mitwirkende: Robert-Schumann-Philharmonie (Orchester)

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