> > > Gorecki, Henryk: Sinfonie Nr. 3 op. 36 "Sinfonie der Klagelieder"
Mittwoch, 28. September 2016

Gorecki, Henryk - Sinfonie Nr. 3 op. 36 "Sinfonie der Klagelieder"

Die Anmut der Schwermut


Label/Verlag: Sony Classical
Detailinformationen zum besprochenen Titel


Die neu erschienene Einspielung von Goreckis Symphonie Nr. 3 durch das Danish National Symphony Orchestra unter John Axelrod hinterlässt einen bleibend düsteren Eindruck - jedoch auf musikalisch hohem Niveau.

Die Symphonie Nr. 3 op. 36 des 1933 geborenen polnischen Komponisten Henryk Gorecki ist nicht gerade das, was man fröhliche Musik nennen kann. Im Gegenteil: Gorecki setzt ihr das Programm der ‚Sorrowful Songs‘ hinzu, eine Stimmung, die den Hörer vom ersten bis zum ...


Um weiterzulesen oder die Kritik zu kommentieren, loggen Sie sich bitte zunächst ein. Sind Sie bei klassik.com noch nicht als Nutzer angemeldet, können Sie sich hier kostenlos registrieren. Hinweise zum Datenschutz bei klassik.com und dem Umgang mit den erfassten Daten finden Sie hier.

:
: Kennwort vergessen?

Interpretation:
Klangqualität:
Repertoirewert: 
Booklet:





Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Empfehlen Sie ihn weiter!



Weitere CD-Besprechungen von Katharina Fleischer:

  • Zur Kritik... Barenboim als Beethoven-Interpret: Eine DVD-Reihe zeigt Daniel Barenboims Interpretation der Klaviersonaten Ludwig van Beethovens aus den Jahren 1983/84. Weiter...
    (Katharina Fleischer, )
  • Zur Kritik... Vergleichsmomente: Eine DVD-Reihe widmet sich Daniel Barenboims Interpretationen der Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven aus den Jahren 1983/84. Das lädt zum Vergleich mit seinen jüngeren Beethoven-Deutungen ein. Weiter...
    (Katharina Fleischer, )
  • Zur Kritik... Gratwanderung: Sängerisch wertvoll: Die Aufnahme von Mendelssohns 'Paulus' unter Helmuth Rilling überzeugt durch akkurate Textdeklamation. Leider zieht der orchestrale Unterbau nicht ganz so gut mit. Weiter...
    (Katharina Fleischer, )
blättern

Alle Kritiken von Katharina Fleischer...

Weitere Kritiken interessanter Labels:

  • Zur Kritik... Orchestrale Kronjuwelen der Opéra comique: Mit dem engagiert spielenden Orchestre de Cannes unter seinem Wiener Leiter Wolfgang Dörner nimmt Naxos nach Cimarosa und auch Rossini nun eine weitere Ouvertüren-Anthologie in Angriff. Ein lohnendes Projekt. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Alter Wein in neuen Schläuchen: Die Leichen im Keller dürfen nicht ruhen. Weiter...
    (Dr. Daniel Krause, )
  • Zur Kritik... Standardkost: Paul Meyer und das Orchestre de Chambre de Lausanne machen mit Webers Klarinettenkonzerten alles richtig. Mehr aber auch nicht. Weiter...
    (Dr. Aron Sayed, )
blättern

Alle CD-Kritiken...

Magazine zum Downloaden

NOTE 1 - Mitteilungen (9/2016) herunterladen (0 KByte) Class aktuell (3/2016) herunterladen (0 KByte)

Anzeige

Jetzt im klassik.com Radio

Antonín Dvorák: Quintett op. 81 in A Dur - Allegro, ma non tanto

CD kaufen


Empfehlungen der Redaktion

Die Empfehlungen der klassik.com Redaktion...

Diese Einspielungen sollten in keiner Plattensammlung fehlen

weiter...


Portrait

Gabriele Leporatti im Portrait "Ich kann Scarlatti nicht anrufen!"
Der Pianist Gabriele Leporatti über sein eigenes Label, seine neueste CD, historische Aufführungspraxis und die deutsche Romantik

weiter...
Alle Interviews...


Sponsored Links

Hinweis:

Mit Namen oder Initialen gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung des Verfassers, nicht aber unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

Die Bewertung der klassik.com-Autoren:

Überragend
Sehr gut
Gut
Durchschnittlich
Unterdurchschnittlich