> > > CDs, SACDs > Sortiert nach Datum
Freitag, 1. Juli 2016

Foto: Robert Kneschke, fotolia.com

CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Aktuelle Kritiken und Nutzermeinungen

Ausführliche Besprechungen der Redaktion enthalten eine Bewertung für Interpretation, Klangqualität und Repertoirewert. Die übrigen Beiträge spiegeln die Meinungen der klassik.com Nutzer wider.


  • Zur Kritik... Italiener in Polen: Man hört dem Ensemble die Freude an, die das Musizieren dieser attraktiven Musik gemacht haben muss. Eine höchst verdienstvolle Reihe, die Eamonn Dougan da konzipiert hat und mit The Sixteen mit andauerndem Erfolg realisiert. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Interkulturell: Diese britisch-deutsche Zusammenarbeit kann sich hören lassen. Beim MDR Rundfunkchor Leipzig sind James Woods 'Tongues of Fire' in guten Kehlen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Allein gelassen: Diese Produktion ist in Bezug auf das Repertoire interessant, in der Umsetzung jedoch gehen die Einzelleistungen stark auseinander. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Melodiös, aber auch etwas redselig: Das Label cpo engagiert sich erneut für den Niederländer Jan van Gilse, die zwei hier zu hörenden Werke können aber nur teilweise überzeugen. Weiter...
    (Dr. Michael Loos, )
  • Zur Kritik... Nordische Herzenswärme: Dieser Einspielung mit 30 Liedern von Jean Sibelius gelingt eine multiperspektivische Portraitzeichnung des großen finnischen Komponisten. Vor allem die feinfühlige Interpretation gerät sehr ansprechend. Weiter...
    (Nicole Overmann, )
  • Zur Kritik... Ungeminderte Expressivität: Tasim Little bietet auf der zweiten Folge der Reihe britischer Violinsonaten Raritäten, die durch Littles expressiven Vortrag belebt werden. Ihr zum Süßlichen tendierender Vibratogebrauch ist allerdings Geschmackssache. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Im historischen Gewand: Daniel Isoir und das Ensemble Petite Symphonie spielen Mozarts Klavierquartette auf historischen Instrumenten. Eine asketische, aber ansprechende Platte. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Klassiker: Die Reihe mit Regers Orgelwerken zeigt auch in der dritten Folge, dass Gerhard Weinberger vor allem für die zurückgenommenen und sakralen Wendungen ein feines Gespür hat. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Wenn das Schöne verhallt: Drei Musiker spielten einst das erste Brahms-Trio und das rhapsodische Phantasie Piano Trio von Frank Bridge (1907) mit gewaltiger Ausdruckskraft. Es war aber leider gerade nur ein alter Kassettenrekorder zur Hand? Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Ein russischer Avantgardist: Die Pianistin Olga Andryushchenko nähert sich dem Klavierschaffen des Komponisten Alexander Mosolov mit Bravour und Differenzierungsfähigkeit. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... So funktioniert es nicht: Mahler-Symphonien in Bearbeitungen wie Klavierauszügen oder wie hier für ein Kammerensemble à la Schönberg: Über analytische oder ästhetische Erkenntnisgewinne solcher Darbietungen kann man trefflich streiten. Wenn aber noch eine wenig ansprechende Darbietung dazukommt, wird es wahrlich kritisch. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )


Weitere CD-Besprechungen:
(  1   2   3   4   5   6   7   8   9   10   ... 15  )   Vorwärts

Magazine zum Downloaden

harmonia mundi magazin (6/2016) herunterladen (1627 KByte) Class aktuell (3/2016) herunterladen (2756 KByte)

Anzeige

Jetzt im klassik.com Radio

Heinrich von Herzogenberg: Streichquartett op. 42,1 g-Moll - Allegro energico

CD kaufen


Empfehlungen der Redaktion

Die Empfehlungen der klassik.com Redaktion...

Diese Einspielungen sollten in keiner Plattensammlung fehlen

weiter...


Portrait

Gabriele Leporatti im Portrait "Ich kann Scarlatti nicht anrufen!"
Der Pianist Gabriele Leporatti über sein eigenes Label, seine neueste CD, historische Aufführungspraxis und die deutsche Romantik

weiter...
Alle Interviews...


Hinweis:

Mit Namen oder Initialen gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung des Verfassers, nicht aber unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

Die Bewertung der klassik.com-Autoren:

Überragend
Sehr gut
Gut
Durchschnittlich
Unterdurchschnittlich