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Mittwoch, 27. Juli 2016

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Aktuelle Kritiken und Nutzermeinungen

Ausführliche Besprechungen der Redaktion enthalten eine Bewertung für Interpretation, Klangqualität und Repertoirewert. Die übrigen Beiträge spiegeln die Meinungen der klassik.com Nutzer wider.


  • Zur Kritik... Stimmungen zwischen Wiener Walzer und Rachmaninow: Pianisten-Reflexion: Mit den Klavierstücken von Ignaz Friedman nähert sich das pianophile Label Grand Piano einem interessanten Repertoire des frühen 20. Jahrhunderts - Salonstücke zum eigenen Konzert-Gebrauch. Joseph Banowetz ist da ein eher unspektakulärer, aber auch zuverlässiger Interpret. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Interessante Einsichten: Zurück in die Zukunft: spannende Reisen durch den sinfonischen Kosmos von Antonín Dvořák. Weiter...
    (Michael Pitz-Grewenig, )
  • Zur Kritik... Kleinodien: Zu erleben sind entzückende Telemann-Trios, tadellos gesetzt, voller Energie und echter Inspiration – und sie werden von der Hamburger Ratsmusik auch so gespielt. Eine wunderbare Platte mit erstklassiger barocker Kammermusik. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Weich und verklärt, aber wenig Kontur: Matthias Goerne und Christoph Eschenbach haben düstere Brahms-Lieder vorgelegt. Sehr weich und zart, zuweilen fehlt aber Klarheit und Kontur. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Das Multimediapaket zum Konzert: Matthias Georg Kendlingers Aufnahme von Orffs 'Carmina Burana' ist eine Dokumentation eines passablen Konzerts. Mit den besten Aufnahmen dieses Werks kann sie sich nicht ganz messen. Weiter...
    (Dr. Jürgen Schaarwächter, )
  • Zur Kritik... Magische Töne: Nach 35 Jahren kommt endlich eine rundum gelungene Gesamtaufnahme der 'Königin von Saba' in den Handel. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Neuer Blick auf Reger: Der Geiger Ulf Wallin liefert eine fulminante Lesart von Max Regers vier Solosonaten op. 42. Weiter...
    (Prof. Dr. Stefan Drees, )
  • Zur Kritik... Bedeutungsschwere Akzente und transparente Leichtigkeit: Seine Klangvielfalt und Musikalität stellt das Orchester Royal Flemish Philharmonic, dirigiert von Philippe Herreweghe, bei seiner Interpretation der Ersten, Dritten und Vierten Sinfonie von Franz Schubert unter Beweis. Weiter...
    (Meike Katrin Stein, )
  • Zur Kritik... Zürcher Da Ponte-Zyklus: Der Zürcher Da-Ponte-Zyklus gehört letztlich in jedes DVD-Regal, und wenn es nur ist, um wieder einmal frischen Wind zu spüren und über den eigenen Mozart-Tellerrand hinaus zu blicken – oder vielmehr: zu hören. Weiter...
    (Benjamin Künzel, )
  • Zur Kritik... Freude (nur) im Finale?: Die dritte Folge des Bonner Beethoven-Zyklus unter Stefan Blunier stellt sich mit der Neunten, an drei Tagen im Dezember 2015 aufgenommen, gewissermaßen wieder in die Tradition früherer Bonner Silvesterkonzerte. Was lokal begeistert, erscheint aber international nicht unbedingt konkurrenzfähig. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Autonome Klangsprache von Weltruf: Das NDR Sinfonieorchester hat mit dem polnischen Dirigenten Krzysztof Urbański prägende Werke des polnischen Komponisten Witold Lutoslawski eingespielt. Das Ergebnis ist schlichtweg herausragend. Weiter...
    (Manuel Stangorra, )


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