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Sonntag, 1. Mai 2016

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CD-, DVD-, Schallplatten- und Buch-Kritiken

Aktuelle Kritiken und Nutzermeinungen

Ausführliche Besprechungen der Redaktion enthalten eine Bewertung für Interpretation, Klangqualität und Repertoirewert. Die übrigen Beiträge spiegeln die Meinungen der klassik.com Nutzer wider.


  • Zur Kritik... Komplett: Bernhard Buttmann erweist sich als hervorragender Disponent der reichen Möglichkeiten, er stellt die Musik Regers und die Instrumente gleichermaßen vor, demonstriert natürlich auch seine stupenden manuellen Fähigkeiten. Ein würdiger Abschluss der Reihe. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Erfrischend anders: Zwei exzellente Pianistinnen und zwei Perkussionisten der Wiener Philharmoniker wagen das Experiment, die 'Rhapsody in blue' und andere Kompositionen von George Gershwin für Klavier und Schlagzeug neu zu arrangieren. Das Ergebnis ist beeindruckend. Weiter...
    (Dr. Uta Schmidt, )
  • Zur Kritik... Schwungvoll geblasen: Das Ensemble Winds Unlimited spielt auf historischen Instrumenten Querschnitte durch die Opern 'Figaro', 'Tito' und 'Don Giovanni', bearbeitet von Mozarts Zeitgenossen Georg Kasper Sartorius. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Kraft und Noblesse: Zu den besten Brahms-Klavierplatten der letzten Jahre gehört zweifellos dieses Debüt von Jonathan Plowright auf dem Label BIS (2012). Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Wuchtige Kammermusik: Ludwig Thuilles Kammermusik findet in diesen Musikern berufene Interpreten, die es verstehen, die expressive Fülle dieser Musik beispielhaft auszubreiten. Weiter...
    (Manuel Stangorra, )
  • Zur Kritik... Kontrafakturen: Die Compagnia del Madrigale hat sich innerhalb weniger Jahre als echte Instanz im heiklen madrigalischen Repertoire an der Schwelle zum Barock etabliert. Das unterstreichen die Vokalisten auch hier – eine wunderbare Monteverdi-Lektüre. Weiter...
    (Dr. Matthias Lange, )
  • Zur Kritik... Dickes B!: Janine Jansen trumpft erneut mit einer ungewöhnlichen Kombination zweier herausragender Violinkonzerte auf. 'Brahms & Bartok' nennt sich ihr neues Album schlicht. Weiter...
    (Yvonne Rohling, )
  • Zur Kritik... Ungeheure Farbigkeit: Die Gruppo die Tempera, Bläserquintett plus Klavier, spielt spritzig und klangschön Poulencs beliebtes Sextuor sowie seltenere Werke von Ibert, Milhaud und Francaix. Weiter...
    (Jan Kampmeier, )
  • Zur Kritik... Spannende Zeitreise zurück zum Scheideweg: Der ORF macht einen Mitschnitt von Monteverdis 'Orfeo' in der Einrichtung von Paul Hindemith aus dem Jahr 1954 wieder zugänglich. Die Aufführung ist ein wichtiger Meilenstein der Interpretationsgeschichte. Weiter...
    (Dirk Weber, )
  • Zur Kritik... Große Salon-Virtuosität mit kleinen Makeln: Mit Tänzen und Souvenirs für Soloklavier setzt Geoffrey Burleson seine Saint-Saëns-Reihe fort. Der Ausflug ins vermeintlich kleinformatige Charakterfach - sogar die fünf Walzer haben spezifische Beinamen - setzt dabei große pianistische Ressourcen voraus. Weiter...
    (Dr. Hartmut Hein, )
  • Zur Kritik... Kongruenz von innerem Herzschlag und äußerer Bewegung: Neeme Järvi trifft in dieser Einspielung von Raffs Fünfter Sinfonie genau ins Schwarze. Die Musik entwickelt eine ungeheure Sogkraft und wirkt dabei stets filigran. Weiter...
    (Florian Schreiner, )


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