> > > Elizaveta Ivanova gewinnt den "Concorso Pianistico di Verona"
Samstag, 21. Januar 2017

Russische Pianistin erhält Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro

Elizaveta Ivanova gewinnt den "Concorso Pianistico di Verona"

Verona, . Die russische Pianistin Elizaveta Ivanova (26) hat den diesjährigen "Concorso Pianistico Internazionale Cittá di Verona" gewonnen. Mit dem Gewinn ist ein Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro verbunden, auch erhält die Gewinnerin zahlreiche Auftrittsmöglichkeiten in Italien. Der mit 1.000 Euro dotierte zweite Preis geht an den polnischen Pianisten Szczepan Konczal, der dritte Preis sowie 700 Euro gehen an die russische Pianistin Irina Kravchenko.

Elizaveta Ivanova wurde in Moskau geboren. Ivnova studierte am staatlichen Tschaikowsky Konservatorium in Moskau, wo sie von Professor Sergei Dorensky unterrichtet wurde. Szczepan Konczal wurde 1985 in Katowice, Polen, geboren. Bei Professor Józef Stompel schloss Konczal sein Studium an der "Karol Szymanowski Academy of Music" in Katowice mit Auszeichnung ab. Konczal ist Gewinner zahlreicher Wettbewerbe, darunter die "International Piano Competition Spezio Teatro" in Mailand sowie die "Ella Philipp Piano Competition" in Rumänien. Irina Kravchenko wurde 1987 geboren. Ihr Studium begann sie am "Special Musical College di Voronezh", später wurde sie auch am staatlichen "Musical Gnesins College di Mosca" sowie am Moskauer Konservatorium unterrichtet. Zu ihren Erfolgen zählten mehrere Gewinne bei Wettbewerben, darunter der "Young Talents of Russia" Wettbewerb in Moskau.

Für den diesjährigen "Concorso Pianistico Internazionale di Cittá Verona", hatten sich 36 Pianisten beworben. Unter den Jurymitgliedern waren Persönlichkeiten wie Roberto Capello, Roberto Pegoraro, Nicola Guerini, Michele Marvulli, Elena Semenova sowie Edoardo M. Strabbioli.

Dieser Beitrag hat Ihnen gefallen? Empfehlen Sie ihn weiter!

Ihre Meinung? Kommentieren Sie diesen Artikel.

Jetzt einloggen, um zu kommentieren.
Sind Sie bei klassik.com noch nicht als Nutzer angemeldet, können Sie sich hier registrieren.


Weitere aktuelle Nachrichten:

Dirigent Adam Fischer wird Ehrenmitglied der Wiener Staatsoper
Ungarischer Dirigent leitete an der Wiener Staatsoper bislang mehr als 300 Vorstellungen (20.01.2017) Weiter...

US-amerikanische Sopranistin Roberta Peters gestorben
Sängerin wurde 86 Jahre alt (20.01.2017) Weiter...

Goldmünzenschatz in altem Klavier entdeckt
Wert des Goldfundes wurde noch nicht bekanntgegeben (19.01.2017) Weiter...

Gustav-Mahler-Medaille für österreichischen Kulturpolitiker Josef Ostermayer
Ehemaliger Kulturminister von österreichischen Verwertungsgesellschaften ausgezeichnet (18.01.2017) Weiter...

Mezzosopranistin Rosemarie Lang gestorben
Sängerin wurde 69 Jahre alt (18.01.2017) Weiter...

Konzertsaal-Hype: Nach London nun auch Genf?
Cité de la Musique soll Konzerthaus und Musikhochschule zusammenfassen (17.01.2017) Weiter...

Anne-Sophie Mutter mit Crystal Award ausgezeichnet
Preis honoriert Engagement der Geigerin für musikalische Erziehung (17.01.2017) Weiter...

Mutmaßliches Portrait von Frederic Chopin entdeckt
Abzug einer Daguerreotypie aus dem Jahr 1847 im Privatbesitz eines Musikliebhabers (17.01.2017) Weiter...

Bass-Bariton Gerd Grochowski gestorben
Sänger starb im Alter von 60 Jahren (17.01.2017) Weiter...

Tomasz Skweres gewinnt Tonali Kompositionspreis
Auszeichnung ist mit 4.000 Euro dotiert (17.01.2017) Weiter...

Neue Stimmen

Anzeige

Magazine zum Downloaden

NOTE 1 - Mitteilungen (1/2017) herunterladen (0 KByte) Class aktuell (4/2016) herunterladen (0 KByte)

Anzeige

Jetzt im klassik.com Radio

Henri Vieuxtemps: Cellokonzert Nr. 1 op. 46 a-Moll - Allegro moderato

CD kaufen


Empfehlungen der Redaktion

Die Empfehlungen der klassik.com Redaktion...

Diese Einspielungen sollten in keiner Plattensammlung fehlen

weiter...


Portrait

Winfried Rademacher im Portrait "In jedem Ton schwingt der Mensch mit, der ihn produziert"
Winfried Rademacher sucht als Geiger auch gerne Kostbares auf Nebenwegen

weiter...
Alle Interviews...


Sponsored Links

Hinweis:

Mit Namen oder Initialen gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung des Verfassers, nicht aber unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

Die Bewertung der klassik.com-Autoren:

Überragend
Sehr gut
Gut
Durchschnittlich
Unterdurchschnittlich