> > > Leon Buche erfolgreich beim "Concurso Internacional de Piano Cidade de Ferrol"
Donnerstag, 30. Oktober 2014

Deutscher Pianist erhält Preisgeld in Höhe von 6.500 Euro

Leon Buche erfolgreich beim "Concurso Internacional de Piano Cidade de Ferrol"

Ferrol, 05.12.2012. Der deutsche Pianist Leon Buche hat beim diesjährigen "Concurso Internacional de Piano Cidade de Ferrol" den zweiten Platz erzielt. Damit erhält er ein Preisgeld in Höhe von 6.500 Euro. Gewinner des mit 10.000 Euro dotierten ersten Preises ist der russische Pianist Alexey Chernov. Über den dritten Platz (4.500 Euro) freute sich der spanische Pianist José Ramón García Pérez.

Leon Buche wurde 1988 in Bremen geboren. Im Alter von acht Jahren begann er sein Studium als Jungstudent an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" in Berlin. Mit elf Jahren studierte er zusätzlich Komposition bei Professor Jolyon Brettingham-Smith an der Berliner Universität der Künste. Der 1982 geborene Alexey Chernov begann seine Musikausbildung an der "Central Special Music School" des Moskauer Tschaikowski Konservatoriums, wo er von N. Rogal Levitskaya, Kira Shashkina sowie Natalia Troull unterrichtet wurde. Momentan ist Chernov Doktorand am "Royal College of Music" in London. Zu seinen bisherigen Erfolgen zählen der Gewinn beim Klavierwettbewerb in Minsk sowie der erste Preis und der Sonder- und Publikumspreis bei der "Scriabin Piano Competition Grosseto". José Ramón Gracía Pérez wurde 1993 in Albacete geboren. Seit 2006 wird Pérez von dem Pianisten Leonel Morales unterrichtet. Im Jahr 2009 schloss er seine musikalische Ausbildung am "Conservatorio Profesional de Música y Danza de Albaceto" ab.

Der "XXVI Concurso Internacional de Piano Cidade de Ferrol" wurde im Jahr 1984 zum ersten Mal ausgetragen. Seitdem findet der Wettstreit jährlich in Ferrol, einer Stadt in Galizien, statt. Für den Wettbewerb können sich Pianisten aus der ganzen Welt im Alter von 16 bis 30 bewerben. Zu den bisherigen Gewinnern gehören u.a. Mihkel Poll, Alexander Yakovlev, Daniil Tsvetkov sowie Nikolai Saratovski.

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